FAQ – Neurofeedback und Biofeedback einfach erklärt
Wenn Sie eine Bio- oder Neurofeedback Therapie für Kinder in Betracht ziehen, haben Sie wahrscheinlich Fragen zum Ablauf, zu den Vorteilen und zu möglichen Beschwerden. Auf unserer umfassenden FAQ-Seite finden Sie alles, was Sie wissen müssen, einschließlich der am häufigsten gestellten Fragen wie: „Was ist Neurofeedback?“, «Wie funktioniert Neurofeedback?», «Ist Neurofeedback schmerzhaft?», und vieles mehr. Finden Sie Antworten auf Ihre Fragen zu dieser wirkungsvollen Methode und finden Sie heraus, ob Neurofeedback das Richtige für Sie ist. Wenn Sie auch da keine Antwort finden, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns via Kontaktformular.

Was ist Neurofeedback-Therapie?
Neurofeedback ist eine sehr sanfte und schmerzfreie Therapie, die die Verbesserung der Selbstregulationskompetenz des Gehirns ermöglicht. Grundsätzlich ist das menschliche Gehirn ein sich selbstorganisierendes Organ, welches sich kontinuierlich anpasst und verändert, um optimal zu funktionieren. Selbstregulationsfähigkeit ist essentiell für die kognitive, emotionale und Verhaltensflexibilität des Menschen. Verschiedene Faktoren wie Stress, Traumata, Schlafmangel oder Erkrankungen können jedoch das Nervensystem belasten, so dass es sich dauernd in Dysbalance befindet.
Wie lernt das Gehirn?
Mithilfe des Neurofeedbacks lernt das Gehirn insgesamt seine Selbstregulierungsfähigkeit zu optimieren. Dabei nutzt das Gehirn eine Fähigkeit namens Neuroplastizität. Es kann neue Verbindungen zwischen Neuronen aufbauen und bestehende Verbindungen stärken oder schwächen.
Im Laufe dieser Therapie wird der Lernprozess unseres Gehirns auf neurophysiologischer Ebene durch die Beobachtung der Gehirnaktivitäten überwacht und unterstützt. Die Gehirnaktivität wird mit der EEG-Technik gemessen.
In den folgenden Abschnitten finden Sie die Antwort auf die Frage, wie funktioniert Neurofeedback bei Kindern.
Wer kann von der Neurofeedback-Therapie profitieren?
Neurofeedback hilft bei:
- ADS / ADHS und andere Konzentrations- und Lernstörungen
- Autismus
- Epilepsie
- Hirnverletzungen
- Chronische Schmerzen
- Tinnitus
- Schlafstörung
- Angst / Panikattacken
- Depression
- Traumata
- Burn-out
- Tics
Wie beginne ich eine Neurofeedback-Therapie?
Vor Beginn der Therapie füllt der Patient einen ausführlichen Fragebogen aus. Anschließend werten wir den Fragebogen aus und führen ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten.
Auf dieser Grundlage können wir dann feststellen, in welchem Bereich der Patient Unterstützung benötigt.
In den meisten Fällen ist zusätzlich eine QEEG-Untersuchung (quantitatives EEG) hilfreich, bei manchen Symptomen sogar unbedingt notwendig, um einen noch differenzierteren und effektiveren Behandlungsplan entwickeln zu können. Die exakte Lokalisierung von Ungleichgewichten oder Anomalien im Gehirn ist ein wichtiger Bestandteil des Behandlungserfolgs.
Wie funktioniert Neurofeedback?
Während der Trainingssitzungen platzieren wir Elektroden auf der Kopfhaut, die die Gehirnaktivitäten messen, auf einem Computerbildschirm anzeigen und ein Feedback ermöglichen. Dieses Feedback kann visuell, auditiv, taktil oder in einer Kombination dieser Methoden erfolgen. Wir wählen die Feedbackmethode so aus, dass PatientInnen das bestmögliche Ergebnis erzielen. Ein personalisiertes Protokoll unterstützt dabei, um die maximale Wirksamkeit sicherzustellen.
Wie funktioniert Neurofeedback – eine grafische Darstellung

Wie oft finden die Neurofeedbacktrainings statt und wie lange dauern sie?
In der Regel finden Neurofeedback Sitzungen 1-2 Mal pro Woche statt. Eine Trainingseinheit dauert 60 min .
Wie viele Trainingseinheiten sind benötigt?
Es sollten je nach Symptomatik ca. 20 Sitzungen eingeplant werden, um eine nachhaltige Wirkung erzielen zu können. Oft sind weitere 10-20 Stunden erforderlich, um die Wirkung zu festigen.
Gibt es ein Mindestalter für das Neurofeedback für Kinder?
Für Neurofeedback gibt es keine strenge Altersgrenze. Wir arbeiten mit Kindern ab etwa 6 Jahren (Schuleintritt), aber auch mit Jugendlichen und Erwachsenen.
Wer kann von der Biofeedbackmethode profitieren?
Biofeedback hilft bei…
- Stressbedingten Symptomen
- Chronischen Schmerzen z.B. Kopfschmerzen, Migräne, Nackenschmerzen
- Schlafstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Nervosität/ Ängsten
- Burnout
- Verspannung
- Verbesserung der Körperwahrnehmung
Wie funktioniert HRV-Biofeedback-Training?
Biofeedback kann Ihnen helfen, das allgemeine Wohlbefinden Ihres Organismus durch HRV-Training zu verbessern. Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) ist eine Messgröße für die körperliche und geistige Fitness sowie die Anpassungsfähigkeit des Organismus. Die Biofeedback-Methode wird eingesetzt, um die HRV des Körpers zu erhöhen. Grundsätzlich gilt: je höher die HRV, desto besser.
Während des HRV-Biofeedback-Trainings stellen wir die Atemfrequenz fest und beginnen dann, die Atmung in dieser Frequenz mit geeigneten Übungen so zu trainieren, dass die HRV so hoch wie möglich wird.
Wie beginne ich mit dem HRV-Biofeedback-Training?
Vor Beginn der Biofeedbacktherapie wird ein psychophysiologisches Profil, das sogenannte Stressprofil des Patienten, erstellt. Während des Stressprofils werden verschiedene Indikatoren (BVP, Atmung, HRV, etc.) gemessen, die den körperlichen und emotionalen Erregungszustand in Echtzeit widerspiegeln. Die Ergebnisse des Stressprofils machen die individuellen Stressreaktionen der PatientInnen sichtbar und dienen als Standortbestimmung.
Wie läuft die Biofeedback-Theraie ab?
Während des Trainings werden die folgenden Parameter mit einem Fingersensor gemessen: Herzratenvariabilität, Blutvolumenplus, Atmung, Hautleitwert, Temperatur. Durch die visuelle Rückmeldung in Echtzeit, können PatientInnen die direkten Zusammenhänge zwischen körperlichen Vorgängen und gedanklichen und emotionalen Reaktionen erkennen und trainieren.
Wie viele Einheiten umfasst die empfohlene HRV-Biofeedback-Trainingsreihe?
Aus meiner Erfahrung heraus empfehle ich mindestens 12 Sitzungen. Diese können bei Bedarf durch Neurofeedback Trainingseinheiten ergänzt werden. Eine Biofeedback-Sitzung dauert 60 Minuten.
In welchen Fällen wird ein QEEG-Assessment empfohlen?
Bevor die Neurofeedback-Therapie beginnt, füllt der Patient einen umfassenden Fragebogen aus, damit wir den zu behandelnden Bereich klar definieren können.
In einigen Fällen ermöglicht die Analyse des Fragebogens und das Gespräch mit dem Patienten die Erstellung eines Therapieplans auf der Grundlage von Standardprotokollen, und eine qEEG-Untersuchung ist nicht notwendig.
In komplexeren Fällen, in denen die Symptome des Patienten nicht eindeutig sind oder auf sich überschneidende Krankheitsbilder hindeuten, ist eine QEEG-Untersuchung jedoch sinnvoll.
Gründe für eine QEEG vor der Neurofeedback-Therapie:
Messung des Therapieerfolgs: Die QEEG kann auch als Ausgangspunkt dienen, um den Fortschritt der Therapie zu messen. Vor und nach der Therapie durchgeführte QEEGs können Veränderungen in den Hirnwellenmustern dokumentieren und den Erfolg der Behandlung objektivieren.
Individuelle Behandlungsplanung: Eine QEEG kann detaillierte Informationen über die Gehirnaktivität liefern. Diese Daten ermöglichen es, spezifische Dysfunktionen oder Ungleichgewichte im Gehirn zu identifizieren, was eine gezieltere und möglicherweise effektivere Neurofeedback-Therapie ermöglicht.
Diagnostische Klarheit: QEEG kann bei der Diagnose von bestimmten neurologischen oder psychischen Störungen helfen, indem es Auffälligkeiten in den Hirnwellenmustern aufzeigt, die mit bestimmten Störungen assoziiert sein können.
Wie verläuft das QEEG-Assessment genau?
Vorbereitung auf das QEEG-Aufnahme
Beim QEEG-Assessment wird ein EEG mit 19 Kanälen mithilfe einer Elektrodenhaube aufgezeichnet. Die Messung ist völlig frei von Nebenwirkungen und beeinträchtigt den Patienten in keiner Weise. NeuroSymphony verwendet die EEG-Hauben von Waveguard Connect, die aufgrund der Verwendung weicher Silikonelektrodenschalen den größten Komfort gewährleisten. Die Montage erfolgt schnell und unkompliziert.

Nach dem Aufsetzen der Haube wird an 21 Stellen ein Elektrodengel aufgetragen, um eine optimale Messung der Gehirnaktivität zu gewährleisten.
Messung der Gehirnaktivität in verschiedenen Bewusstseinszuständen mittels QEEG:
Während der QEEG-Aufzeichnung messen wir die Gehirnaktivität in 3 Zuständen: mit offenen Augen, mit geschlossenen Augen und während der Konzentration auf eine Aufgabe. Dazu gehören beispielsweise Phasen mit offenen und geschlossenen Augen, Konzentrationsaufgaben sowie das Fokussieren auf positive oder negative Gedanken.
In jedem dieser Bewusstseinszustände werden unterschiedliche Bereiche des Gehirns aktiv, die mithilfe des QEEG-Assessments erfasst und ausgewertet werden können. Das von mir angewandte quantitative EEG beruht auf dem System Mitsar und bezieht sich auf die HBImed-Datenbank.
Wie lange dauert das QEEG-Assessment?
Die QEEG-Assessment selbst nimmt etwa 60 Minuten in Anspruch. In der Regel führen wir vorab in einem separaten Termin eine klinisch-psychologische Diagnostik durch, die ein ausführliches Gespräch, Fragebögen und Tests umfasst. Dabei prüfen wir auch sorgfältig vorhandene Befunde von Ärzten, klinischen Psychologen oder Krankenhäusern. Auf dieser Grundlage können wir einen individuell abgestimmten Therapieplan entwickeln.
Nach etwa einer Woche erhalten Sie einen ausführlichen schriftlichen Bericht mit Ihren Ergebnissen, einer Anamnese sowie Trainingsempfehlungen und ggf. weiteren Vorschlägen.
Was ich zur Vorbereitung auf eine QEEG-Aufnahme wissen muss?
Um die genauesten Ergebnisse Ihres QEEGs zu erhalten, beachten Sie bitte die folgenden Richtlinien vor Ihrem Termin:
- Waschen Sie Ihr Haar am Tag Ihres QEEG oder am Abend davor.
- Verwenden Sie KEINE Haarspülungen, Sprays, Gele usw.
- Verwenden Sie im Stirnbereich kein Make-up oder fettige Cremes.
- Nehmen Sie Ihre Kontaktlinsen vor der Untersuchung heraus, da sie übermäßiges Blinzeln verursachen und die Ergebnisse des Tests beeinträchtigen können.
- Schlafen Sie ausreichend.
- Vermeiden Sie die Einnahme von rezeptfreien Medikamenten.
- Nehmen Sie Ihre verschriebenen Medikamente wie gewohnt ein aber bringen Sie unbedingt Informationen über Art und Dosierung der Medikamente mit.
- Vermeiden Sie Alkohol und Marihuana für 2-3 Tage vor Ihrem QEEG.
- Trinken Sie mindestens 2 Stunden vor dem Test keinen Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke und versuchen Sie, nicht zu rauchen.
Was ist HEG?
HEG (Hämoenzephalographie) ist eine wirkungsvolle Methode zur Behandlung unterschiedlichster Symptome, ohne dabei Hirnwellen zu messen. Der Erfolg der Therapie basiert auf einer gesteigerten Durchblutung des Frontalhirns.
Dieses Verfahren des Bio-Neurofeedbacks kommt ohne Elektroden aus, was die Anwendung erheblich vereinfacht. Zudem sind Artefakte, wie sie beim EEG-Biofeedback auftreten können, nahezu ausgeschlossen.
Die Rückmeldung erfolgt durch die Auswertung von Daten, die mittels Infrarotsensoren im Bereich der Stirn erfasst werden. Besonders wichtig ist dabei die Aktivierung des frontalen Rindenfeldes, das als eines der aktivsten Hirnareale eine zentrale Rolle bei Aufmerksamkeitsprozessen spielt.
Welche Funktionen können mit HEG verbessert werden?
Die präfrontalen Areale des Gehirns, die bei HEG im Fokus stehen, spielen eine zentrale Rolle bei kognitiven Funktionen wie Aufmerksamkeit, Entscheidungsfindung, Selbstregulation und Impulskontrolle. Eine verbesserte Durchblutung in diesen Bereichen kann daher zu einer optimierten Funktion und einer Reduktion von Symptomen führen, die mit dysfunktionalen Hirnmustern zusammenhängen, wie bei Migräne, Stress oder Aufmerksamkeitsstörungen.
- Aufmerksamkeit und Konzentration
- Problemlösung
- Planen, Denken, Organisieren
- Lernen aus Fehlern
- Arbeitsgedächtnis
- Kontrolle der Emotionen
HEG zeigt positive Behandlungsergebnisse bei Migräne, Stress und Gedächtnisproblemen. Darüber hinaus hat sich diese Methode auch bei der Therapie von Autismus und Asperger als wirkungsvoll erwiesen. Während der Sitzungen trainiert der Klient, die Durchblutung der präfrontalen Bereiche zu verbessern, was in der Regel zu einer spürbaren Linderung der Symptome führt.
Physiologische Grundlagen von HEG
Die Hämoenzephalographie (HEG) basiert auf der Messung und Regulation der Durchblutung im Gehirn, insbesondere in den präfrontalen Arealen. Die physiologische Grundlage liegt in der Kopplung von Gehirnaktivität und Blutversorgung: Wenn ein bestimmtes Hirnareal aktiv ist, benötigt es mehr Sauerstoff und Energie. Dieser Bedarf wird durch eine verstärkte Durchblutung gedeckt, die Sauerstoff und Nährstoffe über das Blut zuführt.
HEG verwendet Infrarot-Technologie (z. B. nahes Infrarot oder passives Infrarot), um die Durchblutung und den Sauerstoffgehalt des Blutes im Stirnbereich zu messen. Diese Veränderungen werden in Echtzeit erfasst und dem Klienten als visuelles oder akustisches Feedback präsentiert. Durch gezieltes Training lernt der Klient, die Durchblutung in den präfrontalen Hirnarealen aktiv zu regulieren.
Biofeedback-Gerät zur HEG-Therapie
In NeuroSymphony nutzen wir pIRx3:

Der Infrarot-Dreifach-Sensor (pIRx3) ist mit einem Kopfband ausgestattet und ermöglicht die Messung von Wärmestrahlung im Passiv-Infrarot-Bereich (pIR).
Das funktionelle Design des Geräts sorgt für eine einfache und bequeme Befestigung an der Stirn. Die Infrarotsensoren sind gezielt an den EEG-Elektrodenplätzen Fpz, Fp1 und Fp2 positioniert, um präzise Messungen zu gewährleisten.
Das Gerät ist als Medizinprodukt sowohl in der Europäischen Union als auch in den USA zugelassen.
Was ist die tDCS-Therapie?
Die tDCS (transkranielle Gleichstromstimulation) ist eine moderne, sanfte Behandlungsmethode, bei der schwacher, gleichmäßiger Strom über Elektroden auf der Kopfhaut bestimmte Bereiche des Gehirns gezielt stimuliert. Dadurch kann die Aktivität von Nervenzellen positiv beeinflusst und das natürliche Gleichgewicht im Gehirn unterstützt werden.
Die Anwendung ist schmerzfrei, nicht-invasiv und wird häufig begleitend zu anderen Therapien eingesetzt – zum Beispiel bei Depressionen, chronischen Schmerzen, Erschöpfung oder Konzentrationsstörungen.
Wie funktioniert tDCS im Gehirn?
So funktioniert tDCS im Detail:
Der schwache Strom moduliert die Erregbarkeit von Nervenzellen, indem er sie unter der positiven Elektrode (Anode) stimuliert und unter der negativen Elektrode (Kathode) hemmt, was je nach Platzierung gezielt Aktivitätsbereiche anregen oder dämpfen kann.
Durch diese gezielte Erregbarkeitsmodulation wird die neuronale Aktivität in spezifischen Hirnregionen beeinflusst, was zu kognitiven Verbesserungen oder einer Linderung von Symptomen bei neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen führen kann.
Bei welchen Beschwerden kann tDCS helfen?
tDCS wird begleitend bei Depressionen, chronischen Schmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsproblemen oder Schlafstörungen eingesetzt. Auch zur Unterstützung von Rehabilitationsmaßnahmen kann die Methode sinnvoll sein.
Wie läuft eine tDCS-Behandlung ab?
Zwei Elektroden (Anode und Kathode) werden mit Hilfe von Schwämmen oder einer Kappe auf der Kopfhaut positioniert, meist mit Hilfe einer Kappe. Während der 20–30-minütigen Sitzung können Sie entspannt sitzen oder liegen. Viele Patient:innen empfinden ein leichtes Kribbeln, Schmerzen treten nicht auf.
Wie viele Sitzungen sind nötig?
Die Anzahl variiert je nach Beschwerden. In der Regel empfehlen wir eine Serie von mehreren Sitzungen, oft über zwei bis vier Wochen, um eine spürbare Wirkung zu erzielen.
Für wen ist tDCS nicht geeignet?
Patient:innen mit Herzschrittmachern, Epilepsie oder akuten neurologischen Erkrankungen sollten die Behandlung nur nach ärztlicher Rücksprache durchführen.
Wann spüre ich erste Verbesserungen?
Manche Patient:innen bemerken Effekte bereits nach wenigen Sitzungen, bei anderen zeigt sich eine Wirkung erst nach Abschluss der Serie. Die Behandlung wird individuell angepasst.
